Ausgebildete Hörakustiker verstärken das Schadenteam und sorgen für mehr fachliche Expertise, schnellere Entscheidungen und mehr Handlungsspielraum für Partnerbetriebe
Wer Schadenfälle im Hörgerätebereich bearbeitet, sollte das Handwerk kennen. Deshalb setzt Alteos im Schadenfall auf fachliche Kompetenz und verstärkt sein Schadenteam mit ausgebildeten Hörakustikern. Partnerbetriebe und ihre Kundinnen und Kunden profitieren damit von Ansprechpartnern, die die Anforderungen des Berufs aus eigener Erfahrung kennen – und Schadenfälle mit dem nötigen Fachverständnis lösen.
Mit diesem Schritt setzt Alteos ein klares Zeichen: Branchenkenntnis in der Schadenregulierung ist weit mehr als reine Prozessoptimierung. Sie ist eine bewusste Entscheidung für Qualität, Kundennähe und gelebte Partnerschaft.
Aleksander Kain und Riyan Lehmann bringen gemeinsam mehr als 20 Jahre Berufserfahrung aus der Hörakustik mit und kennen die Herausforderungen im Fachgeschäft aus erster Hand. „Wer als Hörakustiker einen Schadenfall an uns übergibt, übergibt immer auch ein Stück Verantwortung gegenüber seinen Kundinnen und Kunden. Dieses Vertrauen verdient höchste Expertise und Erfahrung. Deshalb haben wir Hörakustiker in unser Schadenteam geholt – weil echte Partnerschaft dort beginnt, wo man den Anspruch des anderen zu seinem eigenen macht“, sagt Dr. Sebastian Sieglerschmidt, Geschäftsführer von Alteos.
Aleksander Kain absolvierte seine Ausbildung zum Hörakustiker bei KIND und war dort mehrere Jahre als Hörakustiker-Geselle tätig. In insgesamt elf Jahren Berufserfahrung sammelte er umfassende Expertise in der Kundenversorgung sowie im Umgang mit Reparaturen und Schadenfällen. Dieses Praxiswissen bringt er nun in die Schadenregulierung bei Alteos ein. Riyan Lehmann lernte den Beruf des Hörakustikers bei Flemming & Klingbeil und war anschließend unter anderem bei Hörgeräte Möckel tätig. Zu seinen beruflichen Stationen gehörte auch der Hausbesuchsdienst, wodurch er die unterschiedlichen Versorgungssituationen und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden aus nächster Nähe kennengelernt hat. Nach rund zehn Jahren in der Hörakustik verstärkt er nun das Schadenteam von Alteos.
„Nach vielen Jahren in der Hörakustik wollten wir unsere Erfahrung in einem neuen Umfeld einbringen – ohne den Bezug zu unserem Beruf zu verlieren. Genau das ermöglicht uns Alteos. Wir kennen die Herausforderungen im Fachgeschäft und wissen, wie wichtig schnelle, nachvollziehbare Entscheidungen für Hörakustikerinnen und Hörakustiker sowie ihre Kundinnen und Kunden sind. Dieses Verständnis möchten wir jeden Tag in die Schadenregulierung einbringen,“ bestätigen Aleksander Kain und Riyan Lehmann.
Die beiden ergänzen den digitalen Serviceansatz von Alteos um fundierte fachliche Expertise. Während digitale Prozesse Routineaufgaben vereinfachen und beschleunigen, übernehmen Menschen dort, wo Verantwortung und Erfahrung entscheidend sind. Partner erhalten innerhalb von 24 Stunden eine erste Rückmeldung auf eingehende Anfragen. Liegen alle erforderlichen Unterlagen vor, werden Schadenfälle in der Regel innerhalb von 48 Stunden bearbeitet. Telefonische Anfragen werden durchschnittlich bereits nach rund 30 Sekunden entgegengenommen.
Mit diesem Schritt unterstreicht Alteos seinen Anspruch, Digitalisierung und persönliche Betreuung sinnvoll miteinander zu verbinden. Wo digitale Prozesse entlasten, kommen sie zum Einsatz. Wo Fachwissen, Verantwortung und Erfahrung gefragt sind, stehen Menschen bereit, die die Hörakustik aus eigener beruflicher Praxis kennen.