Alteos entwickelt 2026 seine E-Bike-& Fahrradversicherung weiter: mit digitalem Partnerportal, integrierter Lösung für alle Radtypen und flexiblem Vergütungsmodell für Händler.
Berlin, 23.02.2026 – Alteos, Tochterunternehmen der AXA Konzern AG, entwickelt seine E-Bike- und Fahrradversicherung weiter. Zum Start im März 2026 führt das Unternehmen ein neues Partnerportal, eine vereinheitlichte Produktstruktur sowie ein flexibles Vergütungsmodell für den Fachhandel ein.
Ziel ist eine klare, effizientere Zusammenarbeit mit Fahrradhändlern. Ein einheitlicher Abschlussprozess gilt künftig für Neu-, Gebraucht-und Leasingräder. Zudem wird die bestehende Dienstrad Anschlussversicherung vollständig in die E-Bike- und Fahrradversicherung integriert.
Neu ist der sogenannte Leasingzusatz: Er schließt typische Deckungslücken aus Dienstrad-Leasingverträgen und greift etwa bei Diebstahl oder Totalschaden sowie bei Leistungsabweichungen von Primärversicherern. Der Schutz läuft parallel zum Leasingvertrag und kann bei privater Übernahme des Rads nahtlos weitergeführt werden.
„Versicherungen müssen mit der Zeit gehen. Und der Fahrradmarkt hat sich längst weiterentwickelt: Es geht schon lange nicht mehr nur um Neuräder. Leasingräder, deren Rückläufer und die Übernahme nach Ablauf der Leasingzeit sowie Gebrauchträder gewinnen zunehmend an Bedeutung. Statt für jeden einzelnen Fall eine separate Lösung anzubieten, haben wir unsere Versicherung konsequent weitergedacht. Das Ergebnis: eine integrierte Lösung, die den gesamten Lebenszyklus eines Fahrrads abdeckt – praxisnah, flexibel und aus einem Guss“, sagt Sebastian Sieglerschmidt, Geschäftsführer von Alteos.
Mit dem neuen Partnerportal etabliert Alteos eine zentrale digitale Schaltzentrale für den Versicherungsvertrieb im Fahrradhandel. Beratung, Abschluss, Marketingcenter, Vertragsübersicht und Schadenmanagement laufen künftig in einer integrierten Umgebung zusammen. Händler erhalten in Echtzeit Zugriff auf ihre empfohlenen Verträge, offene Schäden und relevante Kennzahlen –und können direkt aus dem System heraus Abschlüsse tätigen oder Schäden melden. Ziel ist eine spürbare Effizienzsteigerung im Tagesgeschäft und mehr Sicherheit in der Beratung.
„Wir haben das Portal von Grund auf als skalierbare Plattformarchitektur konzipiert – nicht als isolierte Oberfläche“, sagt Francesco Pacella, Digital Product Manager bei Alteos. „Alle Prozesse greifen technisch ineinander, wodurch wir Daten konsistent nutzbar machen und manuelle Abstimmungen deutlich reduzieren. Das schafft Transparenz für unsere Partner und bildet die Grundlage für weitere automatisierte und datenbasierte Services.“
Im Zuge der Produktaktualisierung wird in Österreich das Preisniveau moderat angepasst. Ziel ist es, die Weiterentwicklung der E-Bike- und Fahrradversicherung konsequent fortzuführen und Servicequalität sowie Leistungsumfang langfristig sicherzustellen. „Uns war wichtig, einen klaren Rahmen zu schaffen, der Sicherheit in der Beratung gibt, ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen“, so Dominik Wittenbrink, Chief Sales Officer bei Alteos. „Gerade im Schadenfall profitieren Handel und Kundschaft von eindeutigen Definitionen.“